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Nein zur 3.Start- und Landebahn

Demonstration gegen die 3. Start- und Landebahn am

29. Oktober von 10 bis 12 Uhr in München auf dem Marienplatz.

Die vier Veranstalter sind: Aktionsbündnis AufgeMUCkt, Bund
Naturschutz, Stadt Freising, Schutzgemeinschaft.

Folgende Redner stehen fest:

Christian Magerl (MdL) und Hubert Weiger für den Bund Naturschutz, OB
Dieter Thalhammer für die Stadt Freising, Hubert Aiwanger (Freie Wähler
Bayern), Margarete Bause (Grüne Bayern), Michael Schwaiger (Vors.
Schutzgemeinschaft), Hartmut Binner (für AufgeMUCkt).

Musik von Hans Well mit Familie und von „Herzbluat“.

Es wird dringend empfohlen mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum
Münchner Marienplatz zu fahren.




Die 3. Bahn bringt weitere Belastungen mit sich - auch für Hallbergmoos . Die An- und Abflugverfahren müssen an einen Flughafen mit drei Bahnen angepasst werden. Dadurch nimmt der Lärm auf jeder Abflugroute stark zu!
Die offiziellen Flugrouten finden Sie hier!

Immer mehr Bürger müssen in Gebieten wohnen, deren Lärmbelastung laut Umweltbundesamt Gesundheitsbeinträchtigungen nicht mehr ausschließt, oder die gar zum Wohnen ungeeignet sind!

Der Bau einer weiteren Start- und Landebahn ist unnötig. Gemäß einem von der FMG beauftragten Gutachten wächst der Flughafen München bereits mit den zwei vorhandenen Bahnen von 28,6 Millionen Passagieren im Jahr 2005 auf 41,9 Millionen Passagiere im Jahr 2020! Bereits dieses Wachstum bringt erhebliche Belastungen für das Umland und die Menschen mit sich.

Im internationalen Vergleich nutzt die FMG die Kapazität bei Weitem nicht aus ( alle Daten 2004):
London-Heathrow: 67,3 Mio. Fluggäste; 470.000 Flugbewegungen
London-Gatwick: 31,5 Mio. Fluggäste; 251.000 Flugbewegungen
Frankfurt/Main: 51,1 Mio. Fluggäste; 477.500 Flugbewegungen
München: 26,8 Mio. Fluggäste; 383.000 Flugbewegungen

Knapp 20 % der Kapazität werden in München mit innerdeutschen Kurzstreckenflügen verbraucht, die ohne Probleme auf die Bahn verlagert werden könnten

Das starke Wachstum ist mit Milliardensubventionen künstlich herbeigeführt. Der Flughafen hat für ein Gesellschafterdarlehen von knapp 1,3 Milliarden Euro in den letzten 25 Jahren nur 7 Millionen Euro an Zinsen bezahlt. Die Zinsverluste für die drei Gesellschafter belaufen sich mittlerweile auf weit über eine Milliarde Euro. Die Arbeitsplätze am Flughafen sind also hoch subventioniert

Das Gutachten der von der FMG beauftragten Gesellschaft Intraplan ist grob fehlerhaft- die Prognose des zukünftigen Luftverkehrsaufkommens und damit des Bedarfs am Flughafen München ist massiv anzuzweifeln!

Die Dritte Startbahn ist unnötig und setzt zehntausende Bürger einer massiven Gesundheitsgefährdung durch Lärm und Abgase aus.

Die BIF versteht sich als unabhängige Institution, die sich ausschließlich dem Wohl der Bürger verpflichtet fühlt . Deshalb sind wir gegen die Dritte Startbahn.

Was die 3. Start- und Landebahn für Hallbergmoos bedeutet

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